Für mehr Einfluss außerhalb der Gemeinde

Am Kader vun de Gemengewahlen am Oktober huet d’wort en Artikel publizéiert an deem déi eenzel Gemengerotsmemberen Stellung bezéien op d’Aarbecht vun der leschte Joeren.

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D’Positioun vun der CSV ass kloer: „Viel zu wenig umgesetzt“

Léon Gloden sieht die CSV nicht als Oppositionspartei, die gegen alles votiert, sondern auch viel im Interesse der Stadt Grevenmacher beigetragen hat. Mehr noch: Die CSV habe vieles mitgestaltet. Beispiele seien u. a. der Ausbau der Schulen und das neue Verkehrsreglement. Allerdings sei man mit der blau-roten Mehrheit nicht immer einverstanden gewesen. So seien in der Budgetvorlage 2010 32 Projekte notiert gewesen, zwei Drittel aber bis heute nicht umgesetzt worden. Die Geschäftsführung im Freibad sei zu bemängeln, die untergeordnete Rolle in der Regionalpolitik („Es fehlen Impulse vom Schöffenrat“) und die Gestaltung des Ortskerns seien zu kritisieren. Gloden: „Bis heute ist da nichts passiert“. Für die Zukunft sei es u. a. von Bedeutung, das Sport- und Kulturzentrum auszubauen anstatt ein neues Gebäude zu errichten, den Marktplatz neu zu gestalten und die „Maison relais“ auszubauen. Gloden ist zuversichtlich. „Wir sind im Gemeinderat die größte Opposition, aber wir hoffen natürlich, dass sich dies nach den Wahlen ändert.“