Gemengerot vum 27 März 2018

Schöner laufen

Das Stadion in Grevenmacher wird renoviert

Grevenmacher. Im Stadion „Op Flohr“ wird die Leichtathletik- Anlage erneuert. So bekommt die Laufbahn einen neuen Belag und die seitlichen Ablaufrinnen für Regenwasser werden ebenfalls ausgetauscht. Außerdem wird die Sportfläche innerhalb der moselseitigen Kurve modernisiert, so dass die Stabhochspringer bessere Bedingungen vorfinden. Auch die Messanlage an der Ziellinie der Laufbahn wird erneuert. Zudem wird die Berieselungsanlage für den Fußballplatz repariert. Der Gemeinderat votierte einstimmig für den Kostenvoranschlag in Höhe von 612 000 Euro.

Jean-Marie Sadler vom technischen Dienst der Gemeinde wies in der Ratssitzung auf das Risiko von Altlasten hin. So könne es sein, dass unter dem Belag der Laufbahn etwa PAK-haltiger Teer gefunden wird.

Außerdem beschäftigte sich der Gemeinderat mit den folgenden Punkten:

Grundstückskauf. Für 578 500 Euro kauft die Gemeinde ein 23 Ar großes Grundstück in der Lage Op Florkopp. Die Fläche liegt nahe dem Stadion und könnte später einmal für ein Trainingsspielfeld für die Fußballer verwendet werden, erklärte Bürgermeister Léon Gloden (CSV).

Technischer Dienst. Im Februar 2019 verlässt ein Expéditionnaire den technischen Dienst der Gemeinde. Der Gemeinderat beschloss mehrheitlich, als Ersatz zwei Stellen mit der Bezeichnung „Ingénieur-technicien“ zu schaffen, und zwar einen im Hochbau und einen im Tiefbau. Die DP-Fraktion war dagegen, gleich zwei Stellen auszuschreiben und stimmte nur für die Einstellung eines Tiefbau-Ingenieurs.

Kurzzeittarif. Das Freibad am Moselufer führt auf Wunsch des Gemeinderats einen vergünstigten Tarif für Kurzzeitgäste ein. Zwei Stunden vor der Schließung kosten Eintrittskarten jeweils die Hälfte, also 3,50 Euro für Erwachsene und zwei Euro für Kinder, Jugendliche und Studenten.

Zusatzkosten. Beim Bau der fünf Sozialwohnungen im Gilgesgässel sind noch nicht berücksichtigte Kosten in Höhe von 264 600 Euro angefallen. Die Wohnungen wurden im Dezember eingeweiht. Auch bei der Renovierung der Zehntscheune werden Zusatzkosten fällig, nämlich 210 000 Euro. vb

 

Luxemburger Wort vom Mittwoch, 28. März 2018, Seite 29

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