Question parlementaire vum Léon Gloden iwer d’Servicer vum ASTA

Monsieur le Président,

Par la présente, j’ai l’honneur de vous informer que, conformément à l’article 80 du Règlement de la Chambre des Députés, je souhaiterais poser une question parlementaire à Monsieur le Ministre de l’Agriculture et de la Viticulture.

Il me revient que Monsieur le Ministre a demandé aux responsables des antennes de l’Administration des services techniques de l’agriculture (ASTA) de procéder à des économies en demandant à ce que plusieurs des ouvriers/salariés à tâche manuelle soient transférés à d’autres services étatiques.

Dans ce contexte, j’aimerais poser les questions suivantes à Monsieur le Ministre de l’Agriculture et de la Viticulture :

  • Est-ce que Monsieur le Ministre peut confirmer ces informations ?
  • Dans l’affirmative, quelles en sont les raisons ?
  • Quelles sont les antennes de l’Administration des services techniques de l’agriculture qui seront concernées par ces mesures ?
  • Dans quels services étatiques ces ouvriers/salariés seront-ils transférés ?

Je vous prie d’agréer, Monsieur le Président, l’expression de ma très haute considération.

 

Léon Gloden

Député

Pressecommuniqué vun der CSV-Osten iwert dem Léon Gloden seng Q.P. zum zoumaachen vun Spuerkees Agencen

Quo vadis ländlicher Raum?

Ein weiteres Mal zeigt die Regierung, dass der ländliche Raum ihr nur wenig am Herzen liegt. Von den 7 Sparkassenfilialen die, so Finanzminister Gramegna auf eine parlamentarische Frage von Léon Gloden hin, geschlossen werden, befindet sich die Mehrzahl im ländlichen Raum. Mit Wormeldingen und Beaufort fallen auch zwei Filialen im Osten der Zentralisierungswut der Regierung zum Opfer.

Nach der am Dienstag gestimmten Reform der Gemeindefinanzen, bei der vor allem die kleinen ländlichen Gemeinden die größten Verlierer sind, ist dies ein weiterer Tiefschlag für die Einwohner des ruralen Raumes, die immer mehr zu Bürgern zweiter Klasse degradiert und regelrecht in die Service-Wüste geschickt werden, nachdem zuvor bereits in den letzten zwei Jahren vielerorts Postbüros und Polizeikommissariate geschlossen wurden.

Die CSV-Osten protestiert aufs Heftigste gegen die Schließung der Filialen und fordert die Regierung auf wieder mehr Wert auf Dienstleistungen im ländlichen Raum zu legen, was zudem den täglich größer werdenden Verkehrsfluss in Richtung Hauptstadt verringern würde.

Mitgeteilt von der CSV-Osten

an hei d’Aentwert vum Minister Pierre Gramegna:

Réponse de Monsieur le Ministredes Finances Pierre Gramegna à laquestion parlementaire N° 2567 de l’honorable Député Léon Gloden

Il n’appartient pas au ministre des Finances d’expliciter la stratégie commerciale de la BCEE, qui est un établissement public autonome. Sur base des éléments de réponse transmis par la banque, il est toutefois possible de fournir les précisions suivantes :

L’évolution démographique et économique, ainsi que les changements dans les habitudes et besoins des clients nécessitent une adaptation périodique de la répartition géographique des agences. Dans ce contexte, la BCEE a décidé de procéder courant 2017 à la fermeture des agences suivantes : l’agence Avenue X Septembre, l’agence Beaufort, l’agence Lintgen, l’agence Martelange, l’agence Troisvierges, l’agence Vianden et l’agence Wormeldange. L’activité de chacune de ces agences sera intégrée dans un Centre Financier ou une agence géographiquernent proche qui reprendra ainsi les clients concernés sans frais ni démarches pour eux.

Les employés de la BCEE affectés aux agences faisant l’objet de ces fermetures se verront offrir un nouveau défi soit au sein du réseau des agences de la BCEE soit au siège de la BCEE.

Par ailleurs, la BCEE mettra dans la mesure du possible à disposition des clients dans les localités concernées des GABs multifonctionnels offrant une large gamme de services bancaires dans un souci de garantir une proximité de ces services auprès de ces clients.

La BCEE prête une attention particulière au réseau des agences qui est et restera un point de contact privilégié de la BCEE avec sa clientèle. 11convient ainsi de noter que la BCEE continuera à investir dans le réaménagement de l’intérieur des locaux des Centres Financiers et agences.

Afin de suivre le plus près possible les changements démographiques et économiques au Luxembourg, le réseau des agences de la BCEE a de tous temps connu une évolution comprenant des fermetures d’agences, mais aussi de nouvelles ouvertures dans les nouveaux centres de concentration de la vie sociale et économique du pays.

Soulignons finalement que la BCEE restera l’établissement de crédit avec le plus grand nombre d’agences au Grand-Duché.

Bericht der Gemeinderatssitzung vom 7. Dezember 2016

 

  • Vertrag Gemeinde – Kirchenfabrik

Der Vertrag zwischen der Kirchenfabrik und der Gemeinde, betreffend die Eigentumsverhältnisse der Kreuzkapelle sowie der Dekanatskirche, wurde einstimmig im Gemeinderat gutgeheißen. Die Kreuzkapelle bleibt Eigentum der Gemeinde, und die Dekanatskirche geht in das Eigentum der Gemeinde über, unter Vorbehalt dass der Gesetzentwurf betreffend die Trennung zwischen Kirche und Staat im Parlament eine Mehrheit finden sollte. Diesbezüglich steht ja ebenfalls das Gutachten des Staatsrates noch aus.

  • Neue Verordnung für Abfälle

Die neue Verordnung betreffend die Verwaltung der Abfälle wurde gutgeheißen. Es ist das erste Mal seit 2004, dass ein generell überarbeitetes Reglement im Gemeinderat vorgestellt und auch gutgeheißen wurde.

  • Tanklager

Der Ausbau der Tanklager kam kurz zur Sprache. Der Betreiber beabsichtigt, die neuen Tankanlagen direkt an die neue Kläranlage zu bauen. Somit bleibt eine Fläche zwischen der aktuellen und neuen Anlage frei. Der Betreiber hat die Absicht, mittelfristig auch dieses freie Gelände zwischen den beiden Anlagen zu bebauen. Wie bereits mehrmals erörtert, ist die CSV gegen den Ausbau der Tankanlagen. Aufgrund der Studie betreffend den Tanktourismus sollte die Regierung uns hier unterstützen.

  • Haushaltsdebatte

Der rektifizierte Haushalt 2016 sowie die Haushaltsvorlage 2017, wurden vorgestellt. Dank der nachhaltigen Finanzpolitik von CSV/Déi Gréng ist es gelungen im ordentlichen Haushalt 2016 einen Boni von 3.968.000.- zu erarbeiten.

2016 konnte bei den ordentlichen Ausgaben 770.000.- Euro eingespart werden. 2017 werden wir voraussichtlich mit einem normalen Überschuss von 2.969.000 abschließen können.

Einige Investitionen sind:

  • der Bau der neuen Sporthalle;
  • die Renovierungsarbeiten in der Fußgängerzone;
  • die Arbeiten am „Rouderbaach“ (wir halten unsere Versprechen);
  • die Brücke und der neue Fußgänger- und Radweg über den „Leitschbach“;
  • der neue öffentliche Gemüsegarten;
  • der Bau von Sozialwohnungen in der rue Syr und in der „Gilgesgässel“;
  • die Renovierung der Kirche;
  • die Sicherheitsarbeiten im Sport- und Kulturzentrum;
  • der Ausbau der Maison Relais.

Im Budget 2017 ist ein Investitionsvolumen von 19.016.000 Euros vorgesehen:

  • die Fertigstellung der Maison Relais;
  • die Fertigstellung der „Zéintscheier“ – eine neue Unterkunft für die Jugend;
  • 160 neue Parkplätze bei der Schleuse und gegenüber dem Polizeigebäude (letzterer wird vom Staat finanziert);
  • 110 Parkplätze im unterirdischen Parkhaus – rue de Remparts;
  • die Studie betreffend die Errichtung eines Parkhauses „um Stued“;
  • der Ankauf von Grundstücken im Kummert, zwecks Vergrößerung des bestehenden Parkplatzes.

Weitere Projekte sind:

  • die Errichtung einer Panoramaterrasse beim Restaurant „Piscine“;
  • die Neugestaltung eines attraktiven Platzes neben der Gemeinde (Treffpunkt für Jung und Alt, Kinder können ohne Sicherheitsbedenken dort spielen, Konzerte oder andere Veranstaltungen können dort stattfinden, und neue öffentliche Sanitäreinrichtungen werden eingerichtet);
  • die Errichtung einer neuen Bushaltestelle in der rue des Tanneurs;
  • die Arbeiten an den Wasserquellen „Geyeschhaff“;
  • die Renovierungsarbeiten am Osburg-Haus (Musikschule).

Von Ende 2011 bis 2017 wurden und werden also insgesamt 62.100.000.- Euros investiert.

Somit haben wir die Moselmetropole attraktiver, sozialer und nachhaltiger gestaltet. Das heutige „Gréiwemaacher“ ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort, eine Stadt mit hoher Lebensqualität und sehr beliebt durch die vielen touristischen und kulturellen Angebote.

 

DP Grevenmacher bekundet ihre Inkompetenz in finanztechnischen Fragen!

Die DP Grevenmacher beanstandet in einem öffentlichen Schreiben, dass der CSV-Bürgermeister gegen die Interessen der Gemeinde Grevenmacher gehandelt hat, indem er als Abgeordneter gegen die blau-rot-grüne Gemeindefinanzreform im Parlament gestimmt hat.

Durch diese Aussagen hat die DP einmal mehr ihre Unkenntnis in Finanzsachen kundgetan:

  • Die frühere DP-Majorität hat Schulden von 14.818.000 € gemacht.
  • Die aktuelle Finanzpolitik der Gemeinde ist nicht angespannt:
    • Boni 2016 im ordentlichen Haushalt: 3.698.080 €
    • Boni 2017 im ordentlichen Haushalt: 2.968.108 €.
  • Mehreinnahmen durch die Gemeindefinanzreform: 1.619.000 € und nicht 2.000.000 €.
  • Durch die vorgeschlagene Reform der CSV hätte die Gemeinde Grevenmacher nur 1,08 % gegenüber den Mehreinahmen verloren, also rund 17.000 €.
  • Durch die Gemeindefinanzreform der Regierung muss die Gemeinde sich jetzt an den Pensionskosten der Beamten anderer Gemeinden beteiligen!
  • Durch die CSV-Alternative hätten großflächige Gemeinden weniger verloren. Die DP-Bürgermeister, unter anderem der Gemeinden Mompach und Wormeldingen, sowie die Bürgermeister anderer Gemeinden, die verlieren, bedanken sich bei der DP Grevenmacher für dieses eigennützige und unsolidarische Handeln. Ja, die DP Grevenmacher hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht: „Den Kleeschen an den Houseker sinn awer och guer net frou“.
  • Aufgrund des egoistischen Handelns der DP Grevenmacher, haben die Vertreter der DP-Grevenmacher sich disqualifiziert, lediglich, um regional oder national politische Ämter anzustreben.

CSV Maacher

Question parlementaire vum Léon Gloden: Wéi geet et no der Etude “Tanktourismus” weider matt onse Petrolsreserven?

Monsieur le Président,

Par la présente, j’ai l’honneur de vous informer que, conformément à l’article 80 du Règlement de la Chambre des Députés, je souhaiterais poser une question parlementaire à Madame la Ministre de l’Environnement, à Monsieur le Ministre de l’Economie et à Monsieur le Secrétaire d’Etat au Développement durable et aux Infrastructures.

En date du 25 novembre, l’étude relative au « Tanktourismus »  a été présentée. Il s’avère qu’il y a une baisse de vente de carburant entre 2012 et 2016 de -12 %. En outre « Les effets négatifs globaux (occasionnés au Luxembourg et à l’étranger) tant environnementaux qu’en matière de santé liés aux ventes de carburant opérées sur le territoire du Grand-Duché prévalent nettement sur les bénéfices pouvant être associés à ces ventes (3,5 milliards contre 2,1 milliards euros/a) ».  La conclusion que le gouvernement semble tirer de cette étude semble se limiter à une réforme fiscale ainsi qu’à la promotion des transports publics, de la mobilité douce et de la mobilité électrique.

Ainsi le gouvernement ne semble pas revoir sa politique de stockage des réserves pétrolières au Luxembourg alors qu’au vu des chiffres présentés dans cette analyse, il y a une forte réduction de la consommation des produits pétroliers au Luxembourg qui continuera aussi dans le futur au vu des actions annoncées par le gouvernement.

Dans ce contexte, j’aimerais poser les questions suivantes à Madame la Ministre de l’Environnement et à Monsieur le Secrétaire d’Etat au Développement durable et aux Infrastructures :

  • Est-ce que le gouvernement, au vu de l’étude sur le « Tanktourismus », compte changer sa politique quant au stockage des produits pétroliers en revenant notamment sur sa politique de construire ou de soutenir des projets d’agrandissement /extension des sites de réservoirs pétroliers, en particulier le projet d’extension des réservoirs pétroliers dans le Port de Mertert?
  • Est-ce que le gouvernement contactera les exploitants des sites pétroliers pour les convaincre à ne pas procéder à l’agrandissement/extension des réservoirs pétroliers ?

Je vous prie d’agréer, Monsieur le Président, l’expression de ma très haute considération.

 

Léon Gloden

Député

Question parlementaire vum Léon Gloden iwwert Informatiouns-Panneaue op den Autobunnsopfaarten

Monsieur le Président,

Par la présente, j’ai l’honneur de vous informer que, conformément à l’article 80 du Règlement de la Chambre des Députés, je souhaiterais poser une question parlementaire à Monsieur le Ministre du Développement durable et des Infrastructures.

Lors d’une interview de Monsieur le Ministre diffusée au journal télévisé en date du 23 novembre 2016, interview donnée à l’occasion de la présentation du réaménagement du giratoire “Irrgaertchen”, Monsieur le Ministre a dit que, dans le futur, des panneaux de signalisation seront installés dans ce giratoire pour informer les automobilistes sur des trajets alternatifs en cas d’embouteillage.

En me référant à ma question parlementaire du 3 décembre 2014, dans ce contexte j’aimerais poser la question suivante à Monsieur le Ministre :

  • Est-ce que ces panneaux de signalisation seront aussi installés à l’entrée des bretelles sur les autoroutes ? Ceci permettrait aux automobilistes en cas d’embouteillage sur les autoroutes de ne pas s’engager sur les autoroutes, mais de suivre les chemins alternatifs proposés.

Je vous prie d’agréer, Monsieur le Président, l’expression de ma très haute considération.

 

Léon Gloden

Député

QUESTION PARLEMENTAIRE VUM LÉON GLODEN IWERT D’ZOUMAACHEN VU SPUERKEES AGENCEN AM LÄNDLECHE RAUM

Monsieur le Président,

Par la présente, j’ai l’honneur de vous informer que, conformément à l’article 80 du Règlement de la Chambre des Députés, je souhaiterais poser une question parlementaire à Monsieur le Ministre des Finances concernant la fermeture de certaines agences de la BCEE.

Il me revient que les agences BCEE à Wormeldange et Beaufort seraient prochainement fermées.

Dans ce contexte, j’aimerais poser les questions suivantes à Monsieur le Ministre des Finances :

  • Est-ce que Monsieur le Ministre peut confirmer ces informations ?
  • Dans l’affirmative, Monsieur le Ministre peut-il m’informer sur les raisons à la base de cette décision ?
  • Monsieur le Ministre ne considère-t-il pas l’accessibilité de certains services régulièrement fréquentés par les citoyens et entreprises dans l’espace rural doit être maintenue afin de garantir une proximité de ces services auprès de ceux-ci ?
  • Est-il prévu de fermer d’autres agences dans le milieu rural et dans l’affirmative lesquelles ?

Je vous prie d’agréer, Monsieur le Président, l’expression de ma très haute considération.

Léon Gloden

Député

Aentwert op QP vum Léon Gloden iwert d’Zukunft vun de regionalen Büros vun der Administration des Douanes et Accises

Réponse de Monsieur le Ministre des Pierre Gramegna à la question

parlementaire n° 2439 du 3 octobre 2016 de Monsieur le Député Léon GLODEN

En vertu du nouvel organigramme fonctionnel et hiérarchique de l’Administration des douanes et

accises les postes de receveur auprès dés bureaux de recette de Grevenmacher respectivement de

Diekirch sont supprimés.

Contrairement à la fermeture du bureau de recette dé Rodange en 2010 et du bureau de recette de

Rèmich en 2012, les bureaux à Greveranachér et à Diekirch sont maintenus. Des citoyens et les

acteurs économiques continuent à y trouver des interlocuteurs pour les services dont ils ont

besoin, ils relèvent dorénavant de la responsabilité du receveur du bureau de recette du Centre

douanier Luxembourg-Gasperich.

Il y a lieu de préciser que ces adaptations structurelles et fonctionnelles ont obtenu l’assentiment

de la représentation du personnel, laquelle a été associée aux trayaux d’élaboration du nouvel

organigramme.

Aentwert op Question Parlementaire vum Léon Gloden: Utilisation de l’hélicoptère dans les vignobles

Réponse commune de Madame la Ministre de l’Environnement et de

Monsieur le Ministre de l’Agriculture, de la Viticulture et de la Protection des

consommateurs à la question parlementaire n’2359 du 5 septembre 2016

de l’honorable député Monsieur Léon Gloden

Dans le cadre de la transposition de la « directive 2009/128/CE instaurant un cadre d’action

communautaire pour parvenir à une utilisation des pesticides compatible avec le

développement durable» le Gouvernement avait opté pour l’introduction d’un régime

d’autorisation généralisé pour la pulvérisation aérienne de produits phytopharmaceutiques.

Cette approche nécessitait ia définition dans un texte réglementaire de distances minimaies

à respecter par rapport à toutes sortes d’éléments dignes d’être protégés tels que localités,

maisons isolées, ruisseaux, captages d’eau, sources, zones naturelles etc.

Or, cette réglementation s’est avérée être très rigide alors qu’elle ne permet pas de

prendre en compte les caractéristiques très variables du terrain. C’est pourquoi la Ministre

de l’Environnement et le Ministre de l’Agriculture, de la Viticulture et de la Protection de

consommateurs ont, d’un commun accord, pris l’initiative d’élaborer une nouvelle

réglementation plus adaptée aux spécificités du vignoble luxembourgeois et chargé leurs

services respectifs de définir, en accord avec les règles communautaires, un périmètre

endéans duquel la pulvérisation aérienne de produits phytopharmaceutiques sera autorisée,

et ceci par exception à une interdiction générale pour le reste du territoire nationale. Cette

interdiction générale sera implantée dans la loi du 19 décembre 2014 relative aux produits

phytopharmaceutiques et reprendra fidèlement le texte de la directive 2009/128/CE à ce

sujet.

Pendant l’été, le Département de l’Environnement et le Département de l’Agriculture ont

effectué des visites systématiques sur le terrain et l’Institut viti-vinicole a procédé à des

essais « in situ » pour déterminer le risque de dérive des produits phytopharmaceutiques

pulvérisés par l’hélicoptère.

Les résultats seront concrétisés sur une carte et dans un nouveau projet de règlement

grand-ducal exécutant la prédite loi une fois qu’elle aura été modifiée. Il est prévu de

soumettre les nouveaux textes législatifs et réglementaires au Gouvernement en Conseil

encore cette année.